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Auch in diesem Jahr durften die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Weinstadt Tafel in dem Räumen der kath. Kirche Großheppach ihr jährliches adventliches Treffen abhalten.

Nach der Begrüßung durch den Vorstand wurde die HACCP-Hygiene-Schulung „aufgefrischt“ durch einen Informationsfilm, der den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln in den Mittelpunkt stellt. Herr Spangenberg, Leiter des Amtes für Familie, Bildung und Soziales bedankte sich im Namen der Stadtverwaltung bei allen Anwesenden für die gute Arbeit, die die Weinstadt Tafel für bedürftige Menschen leistet, insbesondere für die besondere Anstrengungen zur Bewältigung des deutlich höheren Kundenaufkommens im ablaufenden Jahr, bedingt durch die hohe Anzahl an Flüchtlingen, die das Tafelangebot sehr schätzen. Herr Pfarrer Köpf freute sich über unsere Einladung an ihn; auch er dankte allen für die beständige wertvolle Arbeit, die wir im sozialen Bereich leisten. Wir danken ihm für seine „geselligen Einlagen“ wie das gemeinsame Singen, das Weihnachtsrätsel und die netten Anekdoten.

Der unterhaltsame Nachmittag endete am frühen Abend nach einem zünftigen Vesper und netten Gesprächen.

weitere Bilder der Adventsfeier

 

 

Auch in diesem Jahr wurden wieder viele Erntedankgaben wie Obst und Gemüse aus heimischemAnbau an uns übergeben. Besonders erfreulich war, dass die Kirchenbesucher vorher von denPfarrerinnen und Pfarrern auf die Spende von haltbaren Lebensmitteln hingewiesen wurden. DennMehl, Zucker, Teigwaren usw. sind sehr lange haltbar und werden daher seltener gespendet. Deshalb möchten wir uns bei den Spenderinnen und Spendern der evangelischenKirchengemeinden von Geradstetten, Grunbach, Großheppach, Beutelsbach und Endersbach rechtherzlich bedanken. Bedanken möchten wir uns auch für die finanziellen Spenden.Dieser Dank gilt auch unseren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dieErntegaben in den Kirchen mit großen Einsatz abgeholt und in der Tafel versorgt haben. Weil wirderzeit eine ansteigende Zahl an Kunden haben, kann der größere Bedarf besser abgedeckt werden.

 

Nochmals besten Dank.

 

 

Las Vegas ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada.

Sie ist vor allem wegen ihrer großen Anzahl an Casinos bekannt.

Anlässlich der kürzlichen Las Vegas-Nacht in Endersbach haben die Azubis des Remstalmarktes zusammen mit ihren Kunden ebenfalls die „Glückstrommel“ kräftig bewegt und den Erlös, € 185,00  aufgerundet von ihrem Chef, Herrn Rocco Capurso, - auf €  250,00  an die Weinstadt Tafel gespendet.

Die Weinstadt Tafel – ist eine der größten sozialen Bewegungen unserer Zeit im Remstal

Täglich werden in Deutschland viele Tonnen Lebensmittel vernichtet, obwohl sie noch verzehrfähig sind. Gleichzeitig gibt es auch hierzulande Millionen Menschen, die nicht ausreichend zu essen haben. 

Die Weinstadt Tafel schafft eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel. Sie sammelt qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die im Wirtschaftskreislauf nicht mehr verkauft werden können. 

Im Einzelhandel sind das beispielsweise Produkte, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald abläuft, Backwaren vom Vortag, beschädigte oder eingedrückte Verpackungen oder Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern. 

Bei Herstellern können Fehl- oder Überproduktionen, falsch bedruckte und befüllte Verpackungen, Saisonware und Produkte aus Sonderaktionen anfallen, die bedürftige Menschen gut brauchen können. 

Die Weinstadt Tafel verteilt diese Waren an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte zu einem symbolischen Betrag. 

Bedürftig sind für die Weinstadt Tafel alle Menschen, die nur über wenig Geld im Monat verfügen können, z.B. weil sie eine kleine Rente haben, Arbeitslosengeld I oder II, Sozialhilfe oder Grundsicherung beziehen.

Wir bedanken uns im Namen aller ehrenamtlichen Mitarbeiter, Vorstand und aber auch unserer Kunden für die großzügige Geste.

Ohne Engagement von außen ist die Weinstadt Tafel nicht denkbar.

gez. Dieter Weinhardt

Beim Umgang mit Lebensmitteln müssen auch die Tafeln einiges beachten. So sind beispielsweise Fachkenntnisse beim Umgang mit leicht verderblichen Lebensmitteln auf Verlangen den Behörden nachzuweisen. Lebensmittelhygiene ist kein notwendiges Übel, sondern die Basis jedes Unternehmens - also auch der Tafel - das mit Lebensmitteln zu tun hat. Die Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) schreibt hierzu verpflichtende Erstschulungen für alle betroffenen Mitarbeiter vor: Wer bei seiner Arbeit mit Lebensmitteln in Berührung kommt (z.B. Lebensmittel herstellt, behandelt oder in Verkehr bringt) oder Lebensmittelbedarfsgegenstände (z.B. Geschirr) reinigt, braucht eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes über die Teilnahme an einer Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz.

Wir danken Herrn Ehinger vom Landratsamt Waiblingen, der heute bei uns im Laden 11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend geschult hat. Auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sei Dank, dass sie sich Zeit für diese Schulung genommen haben. Somit sind nahezu alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult.